Ein bis Zweifamilienhaus in Niederlinksweiler zu verkaufen.
- Kaufpreis:285.000,00 EUR
- Garage:
- Stellplatz:
- Grundstück:410 m²
- Wohnfläche:160 m²
- Zimmer:5




























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Immo-ID: 2063020
Anbieter-ID: 108562
Standort
Adresse der Immobilie
66606 Sankt Wendel (Niederlinxweiler)
Deutschland
Standort erkunden Deutschland
Die genaue Adresse erhalten Sie beim Anbieter.
Die Immobilie im Detail
- Kaufpreis:285.000,00 EUR
- Provisionspflicht:Ja
- (Außen)-Courtage:3,57
- Garage (Anzahl):1
- Wohnfläche (m²):160 m²
- Grundstücksfläche (m²):410 m²
- Anzahl der Zimmer:5
- Anzahl der Schlafzimmer:3
- Anzahl der Badezimmer:2
- Anzahl der Stellplätze:2
- Baujahr:1968
- Objektzustand:Gepflegt
- Energieausweistyp:Bedarfsorientiert
- Gültig:11.04.2032
- Wert in KWh/(m²a):216 KWh/(m²a)
- Ausstattung:Standard
- WG-Möglichkeit:die Wohnung ist für eine WG geeignet
- Bad:Dusche vorhanden, Fenster vorhanden
- Boden:Fliesen, Laminat
- Heizungsart:Zentralheizung
- Befeuerung:Ölheizung
- Stellplatz:Garage, freier Platz
- Sauna:Sauna vorhanden
- Wasch-/ Trockenraum:Wasch-/ Trockenraum vorhanden
- Verfügbar:Nach Absprache
- Objekt noch/bereits vermietet:Nein
- Denkmalschutzobjekt:Nein
Über diese Immobilie
Beschreibung
Sie suchen eine Immobilie zum Wohnen und Arbeiten??
Oder ein Nest für Ihre Familie?
Hier stellen wir Ihnen eine Immobilie vor die entweder als 1 Familienhaus nutzbar ist.
Mit wenig Aufwand können Sie ein 2 Familienhaus daraus machen.
Die Lage ist sehr ruhig.
Das 1968 massiv erbaute Haus wurde in den letzten Jahren sorgfältig renoviert.
Im EG befindet sich eine Einbauküche die in der Immobilie ohne Mehraufwand verbleibt.
Im OG befindet sich ebenfalls eine Einbauküche die 2 Monate alt ist und einen Wert von 18.000 € hat.
Diese verbleibt ebenfalls in der Immobilie ohne Mehraufwand.
Im EG befinden sich 2 ZKB ca. 70 m². Wohnzimmer, Küche, Schlafzimmer und das Bad
Von der Küche aus erreicht man den Balkon der auf die Terrasse führt.
Eine Steintreppe führt zum OG ca. 90 m² hier befindet sich die neue Küche, ein großzügiges helles Wohnzimmer mit Zugang zum Balkon. Des Weiteren befinden sich hier noch 2 große Schlafzimmer und das Bad.
Die Immobilie ist rundherum Videoüberwacht.
Im Keller befindet sich zusätzlich noch eine Sauna.
Ebenfalls gibt es eine große Garage mit Separatem Eingang.
Alles in allem eine Interessante Immobilie!!
Schauen Sie sich die Immobilie unverbindlich an.
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Hier stellen wir Ihnen eine Immobilie vor die entweder als 1 Familienhaus nutzbar ist.
Mit wenig Aufwand können Sie ein 2 Familienhaus daraus machen.
Die Lage ist sehr ruhig.
Das 1968 massiv erbaute Haus wurde in den letzten Jahren sorgfältig renoviert.
Im EG befindet sich eine Einbauküche die in der Immobilie ohne Mehraufwand verbleibt.
Im OG befindet sich ebenfalls eine Einbauküche die 2 Monate alt ist und einen Wert von 18.000 € hat.
Diese verbleibt ebenfalls in der Immobilie ohne Mehraufwand.
Im EG befinden sich 2 ZKB ca. 70 m². Wohnzimmer, Küche, Schlafzimmer und das Bad
Von der Küche aus erreicht man den Balkon der auf die Terrasse führt.
Eine Steintreppe führt zum OG ca. 90 m² hier befindet sich die neue Küche, ein großzügiges helles Wohnzimmer mit Zugang zum Balkon. Des Weiteren befinden sich hier noch 2 große Schlafzimmer und das Bad.
Die Immobilie ist rundherum Videoüberwacht.
Im Keller befindet sich zusätzlich noch eine Sauna.
Ebenfalls gibt es eine große Garage mit Separatem Eingang.
Alles in allem eine Interessante Immobilie!!
Schauen Sie sich die Immobilie unverbindlich an.
Ausstattung
+ Laminat
+ Fliesen
+ Doppelverglasung
+ Steintreppe
+ Garage
+ Fliesen
+ Doppelverglasung
+ Steintreppe
+ Garage
Lagebeschreibung
Niederlinxweiler ist ein Stadtteil und Gemeindebezirk der Stadt St. Wendel im gleichnamigen Landkreis im Saarland. Bis Ende 1973 war Niederlinxweiler eine eigenständige Gemeinde.
Geographie
Niederlinxweiler ist von drei Bergen umgeben, dem Spiemont (402 m), dem Steinberg (314 m) und dem Gänsberg (339 m). Diese drei Berge sind auch symbolhaft im Dorfbrunnen dargestellt. Am Südhang des Spiemontes liegt der älteste Teil des Ortes. Von hier aus lässt sich ein Spaziergang starten, der über den Höhenrücken des Spiemontes führt. Von hier oben hat man einen herrlichen Ausblick in das St. Wendeler Land.
Niederlinxweiler ist zu erreichen über die Bundesstraße 41 oder über die Bahnstrecke Saarbrücken–Bingen.
Geschichte
Die Gegend war Bodenfunden zufolge bereits in prähistorischer Zeit bewohnt. Gebäudereste und Münzen dokumentieren ferner eine römische Besiedlung.
Erstmals wurde Niederlinxweiler 871 urkundlich in der Dotationsurkunde des 1573 aufgelösten Klosters Neumünster erwähnt; dieses Kloster ist seinerseits die Keimzelle der heutigen Stadt Ottweiler, die zu den ältesten Gründungen im Saarland zählt. Die Urkunde existiert in drei Abschriften aus dem 16. und 17. Jahrhundert, in denen der Ort unter verschiedenen Namen – Linchisivillare, Lainchisivillare, Lainchisvillare – erscheint. Andere Urkunden erwähnen Linxweiler, später geteilt in Niederlinxweiler und Oberlinxweiler.
Die Geschichte beider Orte teilt diejenige Ottweilers; im Dreißigjährigen Krieg wurden sie verwüstet. Im 18. Jahrhundert gehörten sie zum Territorium der Linie Nassau-Usingen. Die Reformation wurde eingeführt. Spätestens bei Errichtung der evangelischen Kirche 1775 durch Johann Friedrich Stengel – Sohn des Saarbrücker Hofarchitekten Friedrich Joachim Stengel – ist von einer Wiederbesiedlung Niederlinxweilers auszugehen.
Nach der Besetzung des Linken Rheinufers durch französische Revolutionstruppen im Jahr 1794 wurde Niederlinxweiler Teil des französischen Saardepartements. Aufgrund der Beschlüsse auf dem Wiener Kongress (1815) und eines Zusatzvertrages mit dem Königreich Preußen kam der Ort 1816 zur „Herrschaft Baumholder“, die zum Herzogtum Sachsen-Coburg-Saalfeld gehörte und 1819 in Fürstentum Lichtenberg umbenannt wurde. 1834 wurde dieses Fürstentum an Preußen verkauft, und damit wurde Niederlinxweiler Teil der preußischen Rheinprovinz.
Von 1834 bis zur Kreisreform im Saarland 1974 gehörte die vormals selbstständige Gemeinde zum Landkreis Ottweiler. Im Zuge dieser Gebietsreform wurde sie am 1. Januar 1974 zum Stadtteil von St. Wendel.
Geographie
Niederlinxweiler ist von drei Bergen umgeben, dem Spiemont (402 m), dem Steinberg (314 m) und dem Gänsberg (339 m). Diese drei Berge sind auch symbolhaft im Dorfbrunnen dargestellt. Am Südhang des Spiemontes liegt der älteste Teil des Ortes. Von hier aus lässt sich ein Spaziergang starten, der über den Höhenrücken des Spiemontes führt. Von hier oben hat man einen herrlichen Ausblick in das St. Wendeler Land.
Niederlinxweiler ist zu erreichen über die Bundesstraße 41 oder über die Bahnstrecke Saarbrücken–Bingen.
Geschichte
Die Gegend war Bodenfunden zufolge bereits in prähistorischer Zeit bewohnt. Gebäudereste und Münzen dokumentieren ferner eine römische Besiedlung.
Erstmals wurde Niederlinxweiler 871 urkundlich in der Dotationsurkunde des 1573 aufgelösten Klosters Neumünster erwähnt; dieses Kloster ist seinerseits die Keimzelle der heutigen Stadt Ottweiler, die zu den ältesten Gründungen im Saarland zählt. Die Urkunde existiert in drei Abschriften aus dem 16. und 17. Jahrhundert, in denen der Ort unter verschiedenen Namen – Linchisivillare, Lainchisivillare, Lainchisvillare – erscheint. Andere Urkunden erwähnen Linxweiler, später geteilt in Niederlinxweiler und Oberlinxweiler.
Die Geschichte beider Orte teilt diejenige Ottweilers; im Dreißigjährigen Krieg wurden sie verwüstet. Im 18. Jahrhundert gehörten sie zum Territorium der Linie Nassau-Usingen. Die Reformation wurde eingeführt. Spätestens bei Errichtung der evangelischen Kirche 1775 durch Johann Friedrich Stengel – Sohn des Saarbrücker Hofarchitekten Friedrich Joachim Stengel – ist von einer Wiederbesiedlung Niederlinxweilers auszugehen.
Nach der Besetzung des Linken Rheinufers durch französische Revolutionstruppen im Jahr 1794 wurde Niederlinxweiler Teil des französischen Saardepartements. Aufgrund der Beschlüsse auf dem Wiener Kongress (1815) und eines Zusatzvertrages mit dem Königreich Preußen kam der Ort 1816 zur „Herrschaft Baumholder“, die zum Herzogtum Sachsen-Coburg-Saalfeld gehörte und 1819 in Fürstentum Lichtenberg umbenannt wurde. 1834 wurde dieses Fürstentum an Preußen verkauft, und damit wurde Niederlinxweiler Teil der preußischen Rheinprovinz.
Von 1834 bis zur Kreisreform im Saarland 1974 gehörte die vormals selbstständige Gemeinde zum Landkreis Ottweiler. Im Zuge dieser Gebietsreform wurde sie am 1. Januar 1974 zum Stadtteil von St. Wendel.
Sonstiges
Alle Angaben beruhen auf uns vorliegenden Informationen des Auftraggebers nach besten Wissen und Gewissen. Kommt es aufgrund unserer Tätigkeit zum Abschluss eines Vertrages, haben wir Anspruch auf Zahlung der Provision. Wir weisen auf unsere Allgemeinen Geschäftsbedingungen hin. Das GWG verpflichtet uns, mit Erstkontaktaufnahme Ihre vollständigen Kontaktdaten aufzunehmen. Daher können wir nur Anfragen bearbeiten, die Ihren vollständigen Namen, Ihre Anschrift und Ihre Telefonnummer enthalten.
Falls Sie die Absicht haben Ihre Immobilie zu verkaufen stehen wir natürlich mit einer kostenlosen Marktwertanalyse zur Verfügung.
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Objektanschrift
66606 Sankt Wendel (Niederlinxweiler)
Deutschland
Deutschland
Beschreibung
Niederlinxweiler ist ein Stadtteil und Gemeindebezirk der Stadt St. Wendel im gleichnamigen Landkreis im Saarland. Bis Ende 1973 war Niederlinxweiler eine eigenständige Gemeinde.
Geographie
Niederlinxweiler ist von drei Bergen umgeben, dem Spiemont (402 m), dem Steinberg (314 m) und dem Gänsberg (339 m). Diese drei Berge sind auch symbolhaft im Dorfbrunnen dargestellt. Am Südhang des Spiemontes liegt der älteste Teil des Ortes. Von hier aus lässt sich ein Spaziergang starten, der über den Höhenrücken des Spiemontes führt. Von hier oben hat man einen herrlichen Ausblick in das St. Wendeler Land.
Niederlinxweiler ist zu erreichen über die Bundesstraße 41 oder über die Bahnstrecke Saarbrücken–Bingen.
Geschichte
Die Gegend war Bodenfunden zufolge bereits in prähistorischer Zeit bewohnt. Gebäudereste und Münzen dokumentieren ferner eine römische Besiedlung.
Erstmals wurde Niederlinxweiler 871 urkundlich in der Dotationsurkunde des 1573 aufgelösten Klosters Neumünster erwähnt; dieses Kloster ist seinerseits die Keimzelle der heutigen Stadt Ottweiler, die zu den ältesten Gründungen im Saarland zählt. Die Urkunde existiert in drei Abschriften aus dem 16. und 17. Jahrhundert, in denen der Ort unter verschiedenen Namen – Linchisivillare, Lainchisivillare, Lainchisvillare – erscheint. Andere Urkunden erwähnen Linxweiler, später geteilt in Niederlinxweiler und Oberlinxweiler.
Die Geschichte beider Orte teilt diejenige Ottweilers; im Dreißigjährigen Krieg wurden sie verwüstet. Im 18. Jahrhundert gehörten sie zum Territorium der Linie Nassau-Usingen. Die Reformation wurde eingeführt. Spätestens bei Errichtung der evangelischen Kirche 1775 durch Johann Friedrich Stengel – Sohn des Saarbrücker Hofarchitekten Friedrich Joachim Stengel – ist von einer Wiederbesiedlung Niederlinxweilers auszugehen.
Nach der Besetzung des Linken Rheinufers durch französische Revolutionstruppen im Jahr 1794 wurde Niederlinxweiler Teil des französischen Saardepartements. Aufgrund der Beschlüsse auf dem Wiener Kongress (1815) und eines Zusatzvertrages mit dem Königreich Preußen kam der Ort 1816 zur „Herrschaft Baumholder“, die zum Herzogtum Sachsen-Coburg-Saalfeld gehörte und 1819 in Fürstentum Lichtenberg umbenannt wurde. 1834 wurde dieses Fürstentum an Preußen verkauft, und damit wurde Niederlinxweiler Teil der preußischen Rheinprovinz.
Von 1834 bis zur Kreisreform im Saarland 1974 gehörte die vormals selbstständige Gemeinde zum Landkreis Ottweiler. Im Zuge dieser Gebietsreform wurde sie am 1. Januar 1974 zum Stadtteil von St. Wendel.
Geographie
Niederlinxweiler ist von drei Bergen umgeben, dem Spiemont (402 m), dem Steinberg (314 m) und dem Gänsberg (339 m). Diese drei Berge sind auch symbolhaft im Dorfbrunnen dargestellt. Am Südhang des Spiemontes liegt der älteste Teil des Ortes. Von hier aus lässt sich ein Spaziergang starten, der über den Höhenrücken des Spiemontes führt. Von hier oben hat man einen herrlichen Ausblick in das St. Wendeler Land.
Niederlinxweiler ist zu erreichen über die Bundesstraße 41 oder über die Bahnstrecke Saarbrücken–Bingen.
Geschichte
Die Gegend war Bodenfunden zufolge bereits in prähistorischer Zeit bewohnt. Gebäudereste und Münzen dokumentieren ferner eine römische Besiedlung.
Erstmals wurde Niederlinxweiler 871 urkundlich in der Dotationsurkunde des 1573 aufgelösten Klosters Neumünster erwähnt; dieses Kloster ist seinerseits die Keimzelle der heutigen Stadt Ottweiler, die zu den ältesten Gründungen im Saarland zählt. Die Urkunde existiert in drei Abschriften aus dem 16. und 17. Jahrhundert, in denen der Ort unter verschiedenen Namen – Linchisivillare, Lainchisivillare, Lainchisvillare – erscheint. Andere Urkunden erwähnen Linxweiler, später geteilt in Niederlinxweiler und Oberlinxweiler.
Die Geschichte beider Orte teilt diejenige Ottweilers; im Dreißigjährigen Krieg wurden sie verwüstet. Im 18. Jahrhundert gehörten sie zum Territorium der Linie Nassau-Usingen. Die Reformation wurde eingeführt. Spätestens bei Errichtung der evangelischen Kirche 1775 durch Johann Friedrich Stengel – Sohn des Saarbrücker Hofarchitekten Friedrich Joachim Stengel – ist von einer Wiederbesiedlung Niederlinxweilers auszugehen.
Nach der Besetzung des Linken Rheinufers durch französische Revolutionstruppen im Jahr 1794 wurde Niederlinxweiler Teil des französischen Saardepartements. Aufgrund der Beschlüsse auf dem Wiener Kongress (1815) und eines Zusatzvertrages mit dem Königreich Preußen kam der Ort 1816 zur „Herrschaft Baumholder“, die zum Herzogtum Sachsen-Coburg-Saalfeld gehörte und 1819 in Fürstentum Lichtenberg umbenannt wurde. 1834 wurde dieses Fürstentum an Preußen verkauft, und damit wurde Niederlinxweiler Teil der preußischen Rheinprovinz.
Von 1834 bis zur Kreisreform im Saarland 1974 gehörte die vormals selbstständige Gemeinde zum Landkreis Ottweiler. Im Zuge dieser Gebietsreform wurde sie am 1. Januar 1974 zum Stadtteil von St. Wendel.
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