Barrierefreie ehemalige Praxis in Neunkirchen zu vermieten oder zu verpachten.
- Kaltmiete:1.500,00 EUR
- Bürofläche:150 m²

























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Immo-ID: 2156427
Anbieter-ID: 201641
Standort
Adresse der Immobilie
66538 Neunkirchen
Deutschland
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Die genaue Adresse erhalten Sie beim Anbieter.
Die Immobilie im Detail
- Nettokaltmiete:1.500,00 EUR
- Kaltmiete:1.500,00 EUR
- Nebenkosten:375,00 EUR
- Kaution:5.400,00 EUR
- Provisionspflicht:Ja
- (Außen)-Courtage:3 MM
- Gesamtfläche (m²):150 m²
- Büro-/Praxisfläche (m²):150 m²
- Objektzustand:Gepflegt
- Objektalter:Altbau
- Energieausweistyp:Bedarfsorientiert
- Gültig:25.04.2028
- Wert in KWh/(m²a):163 KWh/(m²a)
- Ausstattung:Standard
- Boden:Fliesen, Laminat
- Heizungsart:Zentralheizung
- Befeuerung:Gasheizung
- Fahrstuhl:Personenaufzug
- Rollstuhlgerecht:Objekt ist rollstuhlgerecht
- Barrierefrei:Objekt barrierefrei
- Abstellraum:Abstellraum vorhanden
- Verfügbar:ab sofort
- Denkmalschutzobjekt:Nein
Über diese Immobilie
Beschreibung
Sie suchen eine neue Herausforderung?
Oder einen Weg in die Selbstständigkeit?
Vielleicht einfach nur eine Veränderung?
Hier bieten wir Ihnen eine barrierefreie ehemalige Arztpraxis zur Miete an.
Sehr helle Räume überzeugen hier.
Mit Sicherheit auch Interessant für Anwälte, Physiotherapeuten, Zahnärzte oder vergleichbaren Berufsgruppen.
Die Immobilie liegt direkt im Zentrum von Neunkirchen und befindet sich im 3. OG.
Zum 3. OG kommt man über einen Fahrstuhl oder über eine Treppe.
Die Immobilie wurde 1900 massiv errichtet und in den Jahren 1968 und 1977 An und Umgebaut.
Die Heizungsanlage stammt von 2010.
Energieausweis ist vorhanden.
Vereinbaren Sie einen unverbindlichen Besichtigungstermin.
Wir freuen uns auf Sie!!
Oder einen Weg in die Selbstständigkeit?
Vielleicht einfach nur eine Veränderung?
Hier bieten wir Ihnen eine barrierefreie ehemalige Arztpraxis zur Miete an.
Sehr helle Räume überzeugen hier.
Mit Sicherheit auch Interessant für Anwälte, Physiotherapeuten, Zahnärzte oder vergleichbaren Berufsgruppen.
Die Immobilie liegt direkt im Zentrum von Neunkirchen und befindet sich im 3. OG.
Zum 3. OG kommt man über einen Fahrstuhl oder über eine Treppe.
Die Immobilie wurde 1900 massiv errichtet und in den Jahren 1968 und 1977 An und Umgebaut.
Die Heizungsanlage stammt von 2010.
Energieausweis ist vorhanden.
Vereinbaren Sie einen unverbindlichen Besichtigungstermin.
Wir freuen uns auf Sie!!
Ausstattung
+ Doppelverglasung
+ Zentralheizung
+ Fliesen, Laminat und PVC
+ Zentralheizung
+ Fliesen, Laminat und PVC
Lagebeschreibung
Die Immobilie befindet sich direkt im Centrum von Neunkirchen.
Neunkirchen ist eine saarländische Kreisstadt an der Blies, etwa 20 km nordöstlich der Landeshauptstadt Saarbrücken gelegen. Mit 46.882 Einwohnern (Stand: 31. Dez. 2022) ist Neunkirchen nach Saarbrücken die zweitgrößte Stadt des Saarlandes. Sie ist Kreisstadt des gleichnamigen Landkreises im Osten des Saarlands; die Kreisverwaltung hat ihren Sitz allerdings in Ottweiler.
Geschichte
Bereits in vorgeschichtlicher Zeit wurde im Stadtteil Heinitz auf dem Riedberg im Flöz Tauentzien Kännelkohle/Gagat abgebaut, so in der Hallstattzeit (700–450 v. Chr.) und Römerzeit (3. Jhd. n. Chr.). Dieser deutschlandweit älteste Steinkohlenbergbau ist heute noch an einem Pingenzug und dem Gedenkstein „An der Keltengrube“ unweit der Straße von Elversberg nach Heinitz erkennbar. Der Stadtteil Wiebelskirchen wurde im Jahr 765 zum ersten Mal in einer Urkunde erwähnt. „Wiebelskirchen“ ist damit im Saarland die älteste nachgewiesene christliche Ortsbezeichnung. Die erste urkundliche Nennung Neunkirchens stammt aus dem Jahre 1281. Fast das gesamte Stadtgebiet gehörte zum Fürstentum Nassau-Saarbrücken. Das Fürstenhaus errichtete in der waldreichen Gegend nacheinander zwei Schlösser, die heute verschwunden sind. Das ab 1575 errichtete Renaissanceschloss am Oberen Markt wurde 1752 abgetragen; der im gleichen Jahr begonnene Neubau Schloss Jägersberg wurde während der Koalitionskriege ruiniert.
Eisengießer-Denkmal am Hüttenberg. Künstler: Fritz Claus
Graffito „Hüttenarbeiter“. Künstler: Hendrik Beikirch
1593 wurde im Bliestal das Neunkircher Eisenwerk errichtet, das die Geschicke des Ortes maßgeblich prägte. Johann Wolfgang von Goethe, der 1770 Neunkirchen als Student bereiste, beschreibt in Dichtung und Wahrheit die malerische Lage des Ortes, das Schloss Jägersberg und die Eisenverhüttung.
Neunkirchen ist eine saarländische Kreisstadt an der Blies, etwa 20 km nordöstlich der Landeshauptstadt Saarbrücken gelegen. Mit 46.882 Einwohnern (Stand: 31. Dez. 2022) ist Neunkirchen nach Saarbrücken die zweitgrößte Stadt des Saarlandes. Sie ist Kreisstadt des gleichnamigen Landkreises im Osten des Saarlands; die Kreisverwaltung hat ihren Sitz allerdings in Ottweiler.
Geschichte
Bereits in vorgeschichtlicher Zeit wurde im Stadtteil Heinitz auf dem Riedberg im Flöz Tauentzien Kännelkohle/Gagat abgebaut, so in der Hallstattzeit (700–450 v. Chr.) und Römerzeit (3. Jhd. n. Chr.). Dieser deutschlandweit älteste Steinkohlenbergbau ist heute noch an einem Pingenzug und dem Gedenkstein „An der Keltengrube“ unweit der Straße von Elversberg nach Heinitz erkennbar. Der Stadtteil Wiebelskirchen wurde im Jahr 765 zum ersten Mal in einer Urkunde erwähnt. „Wiebelskirchen“ ist damit im Saarland die älteste nachgewiesene christliche Ortsbezeichnung. Die erste urkundliche Nennung Neunkirchens stammt aus dem Jahre 1281. Fast das gesamte Stadtgebiet gehörte zum Fürstentum Nassau-Saarbrücken. Das Fürstenhaus errichtete in der waldreichen Gegend nacheinander zwei Schlösser, die heute verschwunden sind. Das ab 1575 errichtete Renaissanceschloss am Oberen Markt wurde 1752 abgetragen; der im gleichen Jahr begonnene Neubau Schloss Jägersberg wurde während der Koalitionskriege ruiniert.
Eisengießer-Denkmal am Hüttenberg. Künstler: Fritz Claus
Graffito „Hüttenarbeiter“. Künstler: Hendrik Beikirch
1593 wurde im Bliestal das Neunkircher Eisenwerk errichtet, das die Geschicke des Ortes maßgeblich prägte. Johann Wolfgang von Goethe, der 1770 Neunkirchen als Student bereiste, beschreibt in Dichtung und Wahrheit die malerische Lage des Ortes, das Schloss Jägersberg und die Eisenverhüttung.
Sonstiges
Alle Angaben beruhen auf uns vorliegenden Informationen des Auftraggebers nach besten Wissen und Gewissen. Kommt es aufgrund unserer Tätigkeit zum Abschluss eines Vertrages, haben wir Anspruch auf Zahlung der Provision. Wir weisen auf unsere Allgemeinen Geschäftsbedingungen hin. Das GWG verpflichtet uns, mit Erstkontaktaufnahme Ihre vollständigen Kontaktdaten aufzunehmen. Daher können wir nur Anfragen bearbeiten, die Ihren vollständigen Namen, Ihre Anschrift und Ihre Telefonnummer enthalten.
Falls Sie die Absicht haben Ihre Immobilie zu verkaufen stehen wir natürlich mit einer kostenlosen Marktwertanalyse zur Verfügung.
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Ihr Ansprechpartner
Immo-Friends-Saar
Herr Hans Müller
AnschriftNeunkircher Str.
66299 Friedrichsthal
66299 Friedrichsthal
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Objektanschrift
66538 Neunkirchen
Deutschland
Deutschland
Beschreibung
Die Immobilie befindet sich direkt im Centrum von Neunkirchen.
Neunkirchen ist eine saarländische Kreisstadt an der Blies, etwa 20 km nordöstlich der Landeshauptstadt Saarbrücken gelegen. Mit 46.882 Einwohnern (Stand: 31. Dez. 2022) ist Neunkirchen nach Saarbrücken die zweitgrößte Stadt des Saarlandes. Sie ist Kreisstadt des gleichnamigen Landkreises im Osten des Saarlands; die Kreisverwaltung hat ihren Sitz allerdings in Ottweiler.
Geschichte
Bereits in vorgeschichtlicher Zeit wurde im Stadtteil Heinitz auf dem Riedberg im Flöz Tauentzien Kännelkohle/Gagat abgebaut, so in der Hallstattzeit (700–450 v. Chr.) und Römerzeit (3. Jhd. n. Chr.). Dieser deutschlandweit älteste Steinkohlenbergbau ist heute noch an einem Pingenzug und dem Gedenkstein „An der Keltengrube“ unweit der Straße von Elversberg nach Heinitz erkennbar. Der Stadtteil Wiebelskirchen wurde im Jahr 765 zum ersten Mal in einer Urkunde erwähnt. „Wiebelskirchen“ ist damit im Saarland die älteste nachgewiesene christliche Ortsbezeichnung. Die erste urkundliche Nennung Neunkirchens stammt aus dem Jahre 1281. Fast das gesamte Stadtgebiet gehörte zum Fürstentum Nassau-Saarbrücken. Das Fürstenhaus errichtete in der waldreichen Gegend nacheinander zwei Schlösser, die heute verschwunden sind. Das ab 1575 errichtete Renaissanceschloss am Oberen Markt wurde 1752 abgetragen; der im gleichen Jahr begonnene Neubau Schloss Jägersberg wurde während der Koalitionskriege ruiniert.
Eisengießer-Denkmal am Hüttenberg. Künstler: Fritz Claus
Graffito „Hüttenarbeiter“. Künstler: Hendrik Beikirch
1593 wurde im Bliestal das Neunkircher Eisenwerk errichtet, das die Geschicke des Ortes maßgeblich prägte. Johann Wolfgang von Goethe, der 1770 Neunkirchen als Student bereiste, beschreibt in Dichtung und Wahrheit die malerische Lage des Ortes, das Schloss Jägersberg und die Eisenverhüttung.
Neunkirchen ist eine saarländische Kreisstadt an der Blies, etwa 20 km nordöstlich der Landeshauptstadt Saarbrücken gelegen. Mit 46.882 Einwohnern (Stand: 31. Dez. 2022) ist Neunkirchen nach Saarbrücken die zweitgrößte Stadt des Saarlandes. Sie ist Kreisstadt des gleichnamigen Landkreises im Osten des Saarlands; die Kreisverwaltung hat ihren Sitz allerdings in Ottweiler.
Geschichte
Bereits in vorgeschichtlicher Zeit wurde im Stadtteil Heinitz auf dem Riedberg im Flöz Tauentzien Kännelkohle/Gagat abgebaut, so in der Hallstattzeit (700–450 v. Chr.) und Römerzeit (3. Jhd. n. Chr.). Dieser deutschlandweit älteste Steinkohlenbergbau ist heute noch an einem Pingenzug und dem Gedenkstein „An der Keltengrube“ unweit der Straße von Elversberg nach Heinitz erkennbar. Der Stadtteil Wiebelskirchen wurde im Jahr 765 zum ersten Mal in einer Urkunde erwähnt. „Wiebelskirchen“ ist damit im Saarland die älteste nachgewiesene christliche Ortsbezeichnung. Die erste urkundliche Nennung Neunkirchens stammt aus dem Jahre 1281. Fast das gesamte Stadtgebiet gehörte zum Fürstentum Nassau-Saarbrücken. Das Fürstenhaus errichtete in der waldreichen Gegend nacheinander zwei Schlösser, die heute verschwunden sind. Das ab 1575 errichtete Renaissanceschloss am Oberen Markt wurde 1752 abgetragen; der im gleichen Jahr begonnene Neubau Schloss Jägersberg wurde während der Koalitionskriege ruiniert.
Eisengießer-Denkmal am Hüttenberg. Künstler: Fritz Claus
Graffito „Hüttenarbeiter“. Künstler: Hendrik Beikirch
1593 wurde im Bliestal das Neunkircher Eisenwerk errichtet, das die Geschicke des Ortes maßgeblich prägte. Johann Wolfgang von Goethe, der 1770 Neunkirchen als Student bereiste, beschreibt in Dichtung und Wahrheit die malerische Lage des Ortes, das Schloss Jägersberg und die Eisenverhüttung.
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AnschriftNeunkircher Str.
66299 Friedrichsthal
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Homepagewww.immo-friends-saarGewerbeerlaubnis gem. §34c
GewO wurde erteilt durch §34c Erlaubnisbehörde der Stadt Saarbrücken Zuständige Aufsichtsbehörde Stadt Saarbrücken
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