Baugrundstück inkl. genehmigter Baupläne
- Kaufpreis:90.000,00 EUR
- Grundstück:662 m²

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Immo-ID: 22793
Anbieter-ID: 192
Standort
Adresse der Immobilie
66271 Kleinblittersdorf
Deutschland
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Die genaue Adresse erhalten Sie beim Anbieter.
Die Immobilie im Detail
- Kaufpreis:90.000,00 EUR
- (Außen)-Courtage:3,57 %
(mit Mwst: ja) - Grundstücksfläche (m²):662 m²
- Bebauungsrichtlinien:Bebaubar nach §34 Nachbarschaft
- Erschließung:vollerschlossen
Über diese Immobilie
Beschreibung
Baugrundstück inkl. genehmigter Baupläne
Lagebeschreibung
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Sonstiges
Kleinblittersdorf
3646 Einwohner, 6,79 km².
Ein Bummel durch die Gemeinde ist gleichzeitig auch ein Gang durch die 1000-jährige Geschichte Kleinblittersdorf, dass im Jahr 777 unter dem Namen "Blitario Villa" ebenfalls erstmals urkundlich erwähnt wird als Besitztum des Abtes Fulrad von St. Denis.
Die Gemeinde ist durch die Freundschaftsbrücke über die Saar direkt mit der Partnergemeinde Grosbliederstroff in Frankreich verbunden. In der Ortsmitte steht das im barocken Stil erbaute Historische Rathaus von 1760/70, das außer als Sitz des Bürgermeisters seit 1993 auch für Kunstausstellungen genutzt wird. Sehenswert sind weiter die Wintringer Kapelle, erbaut 2. Hälfte des 15. Jh. , der sogenannte Kindchesbrunnen, das Lennekreuz von 1880 und die Kreuzweganlage auf dem Friedhof der Schwestern vom Heiligen Geist beim Hanns-Joachim-Haus.
Der Ortsteil Kleinblittersdorf ist der Verwaltungssitz und das wirtschaftliche Zentrum der Gemeinde Kleinblittersdorf, die insgesamt 5 Ortsteile umfasst. Trotz der modernen Entwicklung des Ortes haben sich viele sehenswerte Gebäude und Denkmäler erhalten.
Die katholische Pfarrkirche St. Agatha, eine neuromanische dreischiffige Basilika, entstand in den Jahren 1906-1908 nach einem Entwurf von Wilhelm Hector, Saarbrücken.
In der Kirche befinden sich Ausstat- tungsgegenstände aus dem 18. Jahrhundert, die wohl aus der alten Kirche stammen. Neben der Kirche steht ein Wegekreuz von 1806, das sogenannte "Arme-Seelen-Kreuz".
Vom ursprünglichen Standort in der Wintringer Straße wurde es um 1910 an den Friedhof und um 1930 an den heutigen Standort versetzt.
Für jeden gefallenen Soldaten der Gemeinde befindet sich je ein Kreuz in der Kapelle. Drei Tafeln außerhalb der Kapelle ehren das Andenken der Gefallenen des ersten Weltkrieges.
Ein weiteres imposantes Bauwerk ist die neue Freundschaftsbrücke, quer über die Saar zwischen Kleinblittersdorf und der französischen Partnergemeinde Gros- bliederstroff gespannt. Sie kann sicherlich als Wahrzeichen der Neuzeit für Klein- blittersdorf gesehen werden.
Spurensuche - Ein kurzer geschichtlicher Überblick
Die Gemeinde kann auf eine bewegte Geschichte zurückblicken. 1977 feierte die Gemeinde Kleinblittersdorf bereits ihre 1200-Jahr-Feier, im Jahr 2002 folgte die 1225-Jahr-Feier. Anlass damals wie heute, war die erste urkundliche Erwähnung von Kleinblittersdorf im Jahre 777. Die Orte an der Oberen Saar, darunter Auersmacher, Blittersdorf, Fechingen, Saargemünd und die heute verschwundene Siedlung Kuchlingen, gehörten damals zu dem Eigenbesitz des Abt Fulrad, der diesen teils ererbt und teils zusammengekauft hatte. 777 vermachte er seinen Besitz seiner Abtei, behielt sich jedoch die lebenslängliche Nutznießung vor. Die Urkunde aus dem gleichen Jahr, durch die Abt Fulrad seinen weit gestreuten Besitz an der Saar, in Lothringen, im Elsass, im Breisgau und in Schwaben der von ihm geleiteten Abtei St. Denis nördlich von Paris übergab, liegt noch heute im Original im französischen Nationalarchiv in Paris vor. Es ist die älteste Originalurkunde zur saarländischen Geschichte.
Spurensuche - Ein kurzer geschichtlicher Überblick
Die Gemeinde kann auf eine bewegte Geschichte zurückblicken. 1977 feierte die Gemeinde Kleinblittersdorf bereits ihre 1200-Jahr-Feier, im Jahr 2002 folgte die 1225-Jahr-Feier. Anlass damals wie heute, war die erste urkundliche Erwähnung von Kleinblittersdorf im Jahre 777. Die Orte an der Oberen Saar, darunter Auersmacher, Blittersdorf, Fechingen, Saargemünd und die heute verschwundene Siedlung Kuchlingen, gehörten damals zu dem Eigenbesitz des Abt Fulrad, der diesen teils ererbt und teils zusammengekauft hatte. 777 vermachte er seinen Besitz seiner Abtei, behielt sich jedoch die lebenslängliche Nutznießung vor. Die Urkunde aus dem gleichen Jahr, durch die Abt Fulrad seinen weit gestreuten Besitz an der Saar, in Lothringen, im Elsass, im Breisgau und in Schwaben der von ihm geleiteten Abtei St. Denis nördlich von Paris übergab, liegt noch heute im Original im französischen Nationalarchiv in Paris vor. Es ist die älteste Originalurkunde zur saarländischen Geschichte.
Das Gebiet der heutigen Gemeinde Kleinblittersdorf wurde als Folge der Französischen Revolution, die sich auch im Bereich der Oberen Saar auswirkte und nach mehrjährigem Besatzungsregime dem Saar-Département als Teil der französischen Republik unterstellt. Kleinblittersdorf, Rilchingen-Hanweiler und Auersmacher wurden unter der Herrschaft des Départements zu einer „Mairie" zusammengeschlossen. Nach dem Wiener Kongresses 1815 kam das Gebiet der Oberen Saar dann zu Preußen. Die Orte Auersmacher, Kleinblittersdorf und Rilchingen-Hanweiler wurden nun zu einer preußischen Bürgermeisterei zusammengefasst, während Bliesransbach seit 1816 zur preußischen Bürgermeisterei Bischmisheim und später zum Amt Brebach gehörte. Der Grundstein für Sitterswald wurde erst 1935 gelegt. Wie im gesamten Saarland, so ist auch unser Gebiet, geschichtlich bedingt, sehr stark durch die französischen Einflüsse geprägt. Noch heute erinnern Partnerschaften mit Gemeinden in Frankreich an diese Zeit. Die Gemeinde Kleinblittersdorf pflegt Partnerschaften mit den Gemeinden Grosbliederstroff/Lothringen, mit Sucé-sur-Erdre/Bretagne und mit der Gemeinde Behringen/Thüringen.
3646 Einwohner, 6,79 km².
Ein Bummel durch die Gemeinde ist gleichzeitig auch ein Gang durch die 1000-jährige Geschichte Kleinblittersdorf, dass im Jahr 777 unter dem Namen "Blitario Villa" ebenfalls erstmals urkundlich erwähnt wird als Besitztum des Abtes Fulrad von St. Denis.
Die Gemeinde ist durch die Freundschaftsbrücke über die Saar direkt mit der Partnergemeinde Grosbliederstroff in Frankreich verbunden. In der Ortsmitte steht das im barocken Stil erbaute Historische Rathaus von 1760/70, das außer als Sitz des Bürgermeisters seit 1993 auch für Kunstausstellungen genutzt wird. Sehenswert sind weiter die Wintringer Kapelle, erbaut 2. Hälfte des 15. Jh. , der sogenannte Kindchesbrunnen, das Lennekreuz von 1880 und die Kreuzweganlage auf dem Friedhof der Schwestern vom Heiligen Geist beim Hanns-Joachim-Haus.
Der Ortsteil Kleinblittersdorf ist der Verwaltungssitz und das wirtschaftliche Zentrum der Gemeinde Kleinblittersdorf, die insgesamt 5 Ortsteile umfasst. Trotz der modernen Entwicklung des Ortes haben sich viele sehenswerte Gebäude und Denkmäler erhalten.
Die katholische Pfarrkirche St. Agatha, eine neuromanische dreischiffige Basilika, entstand in den Jahren 1906-1908 nach einem Entwurf von Wilhelm Hector, Saarbrücken.
In der Kirche befinden sich Ausstat- tungsgegenstände aus dem 18. Jahrhundert, die wohl aus der alten Kirche stammen. Neben der Kirche steht ein Wegekreuz von 1806, das sogenannte "Arme-Seelen-Kreuz".
Vom ursprünglichen Standort in der Wintringer Straße wurde es um 1910 an den Friedhof und um 1930 an den heutigen Standort versetzt.
Für jeden gefallenen Soldaten der Gemeinde befindet sich je ein Kreuz in der Kapelle. Drei Tafeln außerhalb der Kapelle ehren das Andenken der Gefallenen des ersten Weltkrieges.
Ein weiteres imposantes Bauwerk ist die neue Freundschaftsbrücke, quer über die Saar zwischen Kleinblittersdorf und der französischen Partnergemeinde Gros- bliederstroff gespannt. Sie kann sicherlich als Wahrzeichen der Neuzeit für Klein- blittersdorf gesehen werden.
Spurensuche - Ein kurzer geschichtlicher Überblick
Die Gemeinde kann auf eine bewegte Geschichte zurückblicken. 1977 feierte die Gemeinde Kleinblittersdorf bereits ihre 1200-Jahr-Feier, im Jahr 2002 folgte die 1225-Jahr-Feier. Anlass damals wie heute, war die erste urkundliche Erwähnung von Kleinblittersdorf im Jahre 777. Die Orte an der Oberen Saar, darunter Auersmacher, Blittersdorf, Fechingen, Saargemünd und die heute verschwundene Siedlung Kuchlingen, gehörten damals zu dem Eigenbesitz des Abt Fulrad, der diesen teils ererbt und teils zusammengekauft hatte. 777 vermachte er seinen Besitz seiner Abtei, behielt sich jedoch die lebenslängliche Nutznießung vor. Die Urkunde aus dem gleichen Jahr, durch die Abt Fulrad seinen weit gestreuten Besitz an der Saar, in Lothringen, im Elsass, im Breisgau und in Schwaben der von ihm geleiteten Abtei St. Denis nördlich von Paris übergab, liegt noch heute im Original im französischen Nationalarchiv in Paris vor. Es ist die älteste Originalurkunde zur saarländischen Geschichte.
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Die Gemeinde kann auf eine bewegte Geschichte zurückblicken. 1977 feierte die Gemeinde Kleinblittersdorf bereits ihre 1200-Jahr-Feier, im Jahr 2002 folgte die 1225-Jahr-Feier. Anlass damals wie heute, war die erste urkundliche Erwähnung von Kleinblittersdorf im Jahre 777. Die Orte an der Oberen Saar, darunter Auersmacher, Blittersdorf, Fechingen, Saargemünd und die heute verschwundene Siedlung Kuchlingen, gehörten damals zu dem Eigenbesitz des Abt Fulrad, der diesen teils ererbt und teils zusammengekauft hatte. 777 vermachte er seinen Besitz seiner Abtei, behielt sich jedoch die lebenslängliche Nutznießung vor. Die Urkunde aus dem gleichen Jahr, durch die Abt Fulrad seinen weit gestreuten Besitz an der Saar, in Lothringen, im Elsass, im Breisgau und in Schwaben der von ihm geleiteten Abtei St. Denis nördlich von Paris übergab, liegt noch heute im Original im französischen Nationalarchiv in Paris vor. Es ist die älteste Originalurkunde zur saarländischen Geschichte.
Das Gebiet der heutigen Gemeinde Kleinblittersdorf wurde als Folge der Französischen Revolution, die sich auch im Bereich der Oberen Saar auswirkte und nach mehrjährigem Besatzungsregime dem Saar-Département als Teil der französischen Republik unterstellt. Kleinblittersdorf, Rilchingen-Hanweiler und Auersmacher wurden unter der Herrschaft des Départements zu einer „Mairie" zusammengeschlossen. Nach dem Wiener Kongresses 1815 kam das Gebiet der Oberen Saar dann zu Preußen. Die Orte Auersmacher, Kleinblittersdorf und Rilchingen-Hanweiler wurden nun zu einer preußischen Bürgermeisterei zusammengefasst, während Bliesransbach seit 1816 zur preußischen Bürgermeisterei Bischmisheim und später zum Amt Brebach gehörte. Der Grundstein für Sitterswald wurde erst 1935 gelegt. Wie im gesamten Saarland, so ist auch unser Gebiet, geschichtlich bedingt, sehr stark durch die französischen Einflüsse geprägt. Noch heute erinnern Partnerschaften mit Gemeinden in Frankreich an diese Zeit. Die Gemeinde Kleinblittersdorf pflegt Partnerschaften mit den Gemeinden Grosbliederstroff/Lothringen, mit Sucé-sur-Erdre/Bretagne und mit der Gemeinde Behringen/Thüringen.
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Homepagehttp://www.Weilhammer-Immobilien.deRegisternummer 1000 UID-Nummer DE 249756306 Registergericht AG Saarbrücken Gewerbeerlaubnis gem. §34c
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Zuständige Aufsichtsbehörde: Landeshauptstadt Saarbücken, Ordnungsamt ...
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